Die Jüdin von Toledo

…hieß ein historischer Roman, den ich als Kind las. Das im Roman geschilderte problematisvheche Zusammenleben von Juden, Christen und Muslimen, was Toledo zu dem Platz des Austausches von Kultur innerhalb der abrahimitischen Religionen machte, wusste ich damals wenig als besonders zu wuerdigen. Irgendwie erinnere ich mich nur noch sehr wenig an die Story voller Intrigen. Kein besonders nachhaltig praegendes Buch wohl fuer mich . . . Heutzutage merkt man von einem Zusammenleben auch wenig, klar gibt es die beeindruckenden Sights Kathedrale, Synagogen und eine Moschee drei grundsaetzlich verschiedene Stadtviertel wie in Jerusalem sucht man jedoch vergebens. Dem Frieden in der Stadt ist diese Homogenitaet, charakterisiert durch Souvenierlaeden mit „El Greco“ und „Don Quijote“ Merchandise, vermutlich zutraeglich.  So richtig suchen konnte ich aber auch nicht, weil mich eine Erkaeltung in diesem durchweg schoenen Staedtchen auf der Dachterasse des Oasis Hostels (wunderschoen!!!) band , wo ich ein wenig den Rotstift schwang… Wer herkommt sollte auf der anderen Sete des Flusses mal um die Stadt laufen, das war einer meiner schoensten Spaziergaenge, weltweit! Dafuer hat sich die Exkursion hierher gelohnt. Ueberhaupt: In 45 Minuten ist man mit dem Elsa.es Bus von Madrid hier. Heute geht es mit Selbigem nach Madrid und dann via Blablacar nach Sevilla. Ich bin gespannt! 

Soundtrack des Tages: Radiohead – OK Computer

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